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Rundschreiben 2017

Viele positive Entwicklungen während unserem letzten Aufenthalt in Nazareth. In 10 Wochen haben wir viel erreicht, viele Leute empfangen und hard gearbeitet an verschiedenen Projekten. Der Gemüsegarten für Frauen ist da! Für den Bau einer Mittelschule sind wir startbereit.
Hier unsere Erlebnisse.

 

 

Irrigationsprojekt

Im Juni 2017 wurde der Projektvorschlag für das Irrigationssystem für den Gemüsegarten für Frauen in Mganja von Manos Unidas in Spanien beurteilt. Während unserer ersten Wochen in Nazareth, anfang Juli 2017, kam die Nachricht daß der Vorschlag approbiert war. Das Geld sollte überwiesen werden.  Darauf haben wir sofort mit der Arbeit angefangen. Mr. Maluza, der Bauunternehmer, hat die Aufgabe tatkräftig aufgenommen. Mit Hilfe unserer eigenen Leuten wurde alles was noch im Wege stand, vom Gelände entfernt. Eine Woche später lagen schon die Fundierungen für die beiden Wassertürme da. Zwei Wochen später standen beide Türme schon da. In der zweiten Wochen vom August haben wir mit Mr. Maluza und mit einem kleinen gemieteten LKW die beiden 5000 liter Tanks,  Baumatarialien und Teile für die Solaranlage gekauft in Lilongwe. In derselben Woche wurden die Tanks gestellt und am 1. September wurde die Solarpumpe installiert. Dazu musste aber zuerst die alte Handbediente Pumpe, wovon die Dorfsbewohner gebrauch machten, abgebrochen werden. Als Ersatz für die alte Pumpe bekommen die Leute jetzt eine Wasserstelle, bei der sie das Wasser aus einem Wasserhahn zapfen können. Dieses Wasser kommt aus einem der beiden Tanks. Von dem anderen Tank kommt das Wasser aus einer Anzahl von Wasserhähnen für den Gemüsegarten. Kurz vor unserer Abfahrt aus Nazareth war dieses Projekt fertig. Der Bauunternehmer hatte ausgezeichnete Arbeit geliefert. Viele Besucher haben schon das ganze bewundert. Er hat gezeigt daß er ein zuverlässiger Partner ist. Ineke wird später die finanzielle Abwicklung mit Manos Unidas  machen und besprechen obwir des Geld daß noch übrig ist, für einen guten Zaun benutzen dürfen.

Die Frauen aus Mganja können jetzt das ganze Jahr durch für sich und ihren Familien Gemüse anbauen und ernten. Josefa wird ihnen zeigen wie sie das auf ekologisch/biologischer Art (ohne Kunstdünger) machen können.

 

Da stehen sie dann

 

Amai Anaselika schaut zu während der Zapfhahn auf ihrem Hof installiert wird

 

Die Wasserzapfstellen bei Amai Anaselika

 

Josefa und Ineke unterschreiben den Vertrag mit Manos Unidas

 

Fundierungen für die Wassertürme

 

Die Wassertürme mit den Giesformen für die Podeste wo die Tanks kommen

Tanks und Zubehör kaufen in Lilongwe

Die Solarpumpe wird in den Brunnen hinunter gelassen

Mehr als 10 von diesen Zapfhähnen stehen jetzt im Gemüsegarten hinter und neben dem Haus

 

 

Die Solar Panele werden auf das Dach gelegt

 

 

Solar projekt

Letztes Jahr wurde angefangen kleine Solar Systeme in eine Anzahl von Wohnungen in Mganja zu verkaufen und zu installieren. Es stellte sich heraus daß diese Systeme nicht gut genug waren. Darum hat Robert van Buskirk, der amerikanische Initiator, für dieses Jahr für besseres Material gesorgt. Mit einem Team von vier amerikanische Freiwillige hat er eine Gruppe von Frauen aus Mganja gezeigt wie man die Systeme bauen, installieren und verkaufen muss. Gleichzeitig arbeitet auch Elias Moyo mit diesem neuen Material. Wir haben den Amerikanern Unterkunft verliehen und eine Stelle wo sie arbeiten können. Auch eine Frauengruppe aus der Region wo June Walker lebt, Mangochi, war eine Woche bei uns um zu sehen und zu lernen wie alles funkzioniert. Ausserdem war eine amerikanische Filmcrew da die einen Dokumentarfilm macht von dem Projekt. Robert und seine Leute suchen nach Wege um Leute aus Malawi an die Arbeit zu setzen um das Projekt auszubreiten. Bei der Organisation davon haben wir keine Rolle. Wir bieten nur Unterkunft und eine Arbeitsstelle. Kommendes Jahr wird sich herausstellen wie es sich entwickelt.

 

 

 

 

 

 

Besuch an Maria und den Waisen in Misuku

Am 20. August haben wir Jürgen Arimond am Flughafen abgeholt und sind wir mit ihm nach Misuku gefahren. Dort, im äußersten Norden von Malawi, lebt Maria Chilale.  Sie betreut ungefähr 20 Waisen, davon leben 10 bei ihr. Die anderen leben bei Familien in der Umgebung. Schon Jahre lang unterstützen wir sie, zusammen mit Jürgen und seiner Frau Nicole. Das Haus von Maria hat mitlerweile eine Solaranlage. Dadurch hat sie Strom im Haus für Licht und Telefonauflader. Außerdem hat sie jetzt auch noch eine Solarpumpe für Wasser statt eine handbediente Pumpe. Das wurde alles geregelt und bezahlt von Natalia aus Spanien.

Wir wurden ausführlich empfangen von den Leuten aus dem Dorf. Man tanzte für uns, es wurde geredet, sogar ein Fußballspiel wurde gespielt. Wir haben für sie musiziert.

Sie haben uns die Nursery School gezeigt die halb fertig war. Um das zu bauen  haben die Dorfsbewohner zusammen gearbeitet. Sie haben die Steine selbst gebacken und Wellplatten aus Metall für das Dach wurden von den Leuten selbst bezahlt. An jeder Platte beteiligten sich drei Familien. Es muß aber noch viel geschehen bevor das Gebäude benutzt werden kann. Dazu hat man uns um eine Spende gebeten. Eine Delegation mit dem Chief, seinem Assistent, und zwei Anderen besuchten uns und zeigten uns den finanziellen Plan. Wir haben das alles studiert und den Entschluß gefaßt daß wir einen großen Teil von den Kosten für unsere Rechnung nehmen konnten. Wir haben das Geld in bar überreicht. Zeugen waren dabei.  Man kann also weiter machen.

Schließlich  waren wir noch zu einem Tanzfestival eingeladen. Der traditzionelle Tanz der Gegend heisst Malipenga. Verschiedene Gruppen hatten sich Choreographien ausgedacht um sich von einander zu unterscheiden. Es handelte sich um einen jährlichen Wettkampf zwischen Gruppen aus der Region.

 

 

 

Eine der Tanzgruppen beim Festival

 

 

Maria Chilale und Sr. Josefa mit zwei Waisen

Foto: Benjamin Jordan

 

 

 

 

Nazareth Secondary school for girls

Letztes Jahr entstand die Idee eine Mittelschule für Mädchen zu bauen in Mganja. Wir hatten schon darüber gesprochen mit Juliana Lunguzi (MP für unsere Region) und mit den Chiefs in Mganja. Bis jetzt waren die Chiefs sich nicht einig über die beste Stelle. Juliana und wir fanden ein Gebiet, nicht weit von Nazareth, sehr geeignet. Es liegt in der Mitte der Region und ist verfügbar. Die Chiefs konnten sich aber nicht einigen. Darum hatten wir uns an den TA (Traditional Authority) gewendet. Josefa hatte in einem Brief das Problem erklärt. Während unserer letzten Woche in Nazareth wurde eine Versammlung belegt mit allen Chiefs und den TA und uns. Leider konnte der TA nicht selber kommen, aber Sie hatte Ihren Sekretär bevollmächtigt um in Ihrem Namen die Versammlung zu leiten und zu einem Entschluß zu kommen. Während der Versammlung gab es plötzlich keine Meinungsunterschiede mehr und waren alle Chiefs sich auf einmal einig daß die Stelle wo wir die Schule gerne bauen möchten, auch die Beste ist. Also wurde beschlossen daß die Schule da kommen wird.

In Deutschland hat Markus Goeldner mitlerweile die Stiftung GF Goeldner Foundation gegründet die als Ziel hat Geld zu sammeln für den Bau dieser Schule. Vor dem Ende dieses Jahres wird noch eine "Fundraising" stattfinden. Markus ist der Vater von Colin, einem der beiden junge Deutschen die dieses Jahr in Mganja als Freiwillige gearbeitet haben. Er war so begeistert von der Idee daß er seine ganze Erfahrung und seinen Bekanntenkreis dafür einsetzen möchte. Wir werden zusammen mit einem Bauunternehmer aus Malawi so bald wie möglich einen Haushaltsplan machen. Damit können wir dann Spenden beantragen. Sr. Christine die an der Grundschule in Balaka tätig ist, schaltet dazu ihre Verwandte in Malaisia ein. Dort will man ebenfalls Spenden einsammeln.

Wie bereits letztes Jahr erwähnt, wird Juliana Lunguzi, Member of Parliament für unsere Region, die Pläne wo möglich unterstützen. Die Zusammenarbeit mit Dedza Diocese besteht unter anderem aus der Unterstützung von Mr. Pengapenga, der Educational Manager der Diocese.

Um herauszufinden woran wir alles denken müssen bei dem Bau einer Secondary School für Mädchen, haben wir das Bakhita College in Balaka besucht. Wir bekamen eine ausführliche Führung. Bakhita College ist eine Kostschule wo mehr als 600 Mädchen studieren und wohnen. Alles ist dort so groß und die Kosten so hoch, daß man trotz eine hohe Anzahl von bezahlende Studentinnen, von Spenden abhängig bleibt. Darum haben wir beschlossen eine "grant-in-aid" Schule zu bauen. Das bedeutet daß der Vorstand und das Eigentum Privat ist (Nazareth und Dedza Diocese), aber daß die Behörde die Lehrer liefert und bezahlt. Eine sachverständige Person vom Dedza Diocese wird unsere Kontaktperson mit der Behörde sein. So bleiben wir zuständig in der eigenen Schule ohne dabei von Spenden abhängig zu sein um die Gehälter zu bezahlen.

 

 

 

Enorme Küche

 

 

 

 

School of dreams und Paraglider

http://theschoolofdreams.org/

Im letzten Jahr waren zum ersten Mal Paraglider zu Besuch. Benjamin Jordan, der uns vor 4 Jahren besuchte, hat einige überzeugen können daß Nazareth eine wunderschöne und geeignete Stelle ist. Verteilt über einige Monate waren es ungefähr zehn. Die meisten blieben zwei bis vier Wochen. Das bedeutete viel Arbeit für Josefa und ihre Mitarbeiter, vor allem für Abeta. Es hat aber auch wichtige Einnahmen gebracht.

 

Matthews ist der feste Betreuer dieser Leuten. Er holt sie ab am Flughafen Lilongwe, begleitet sie nach Nazareth und von daraus führt er sie dort hin wo immer sie hin wollen. Er führt sie ein im Dorf und zeigt ihnen die Stelle von wo sie fliegen können. Er fliegt selber auch. Damit verdient er sich einen kleinen Gehalt.

 

Die Meisten dieser Besucher beschäftigten sich auf irgend einer Art mit der School of dreams. Einigen brachten anderen das Paragliden bei oder nahmen Malawians mit auf sogenannten Tandem Flights. auch waren einige aktiv mit den Kindern aus Mganja.  Alle zeigten auf ihrer Art Interesse und Respekt für das Dorf, die Einwohnner und die Umgebung. Weil es für Alle, auch für uns selber als wir in Malawi waren, viel Arbeit und Zeit und Mühe kostete, werden wir überlegen was wir in Zukunft damit wollen.

 

Das Nähatelier der School of Dreams läuft auch prima. Mrs. Moyo macht Taschen aus Paragliderstoff. Diese werden nach Benjamin Jordan in Amerika geschickt wo sie dann verkauft werden. Von dem Erlös wird Mrs. Moyo wieder bezahlt. Auch Matthews kennt sich mit der Nähmaschine aus. Er hilft ihr öfters.

 

 

 

 

Matthews fliegt über Mganja

 

Kinder beim Malen in School of dreams

Foto Benjamin Jordan

 

Kinder beim Computerunterricht in School of dreams

Foto Benjamin Jordan

 

Mitarbeiter

Durch die Zunahme der Arbeit in Nazareth wurde es notwendig um das Personal auszubreiten. Beta hat Monate lang von frühmorgens bis abends spät gekocht, eingekauft und noch viel mehr gemacht für die Gäste. Er macht das großartig und hat viel dazu gelernt, aber seine wirkliche Qualität liegt in der Arbeit draußen. Pflege vom Summerhut,  hier und da einen Zaun machen, viele Wünsche von Josefa erfüllen. Er ist initiatievreich und seht intelligent. Wir haben einen neuen Koch angestellt.

Dazu haben wir Veridiana angestellt für das sauber machen der beiden Häuser und für die Wäsche.  Wir haben es einige Wochen mit ihr ausprobiert und festgestellt daß sie schnell und gerne lernt und sehr zuverlässig ist. 

Zwei neue Nachtwächter die wir schon aus Mua kannten haben wir angestellt. Einer von den beiden, Mr. Moya, ist wahrscheinlich eine gute Wahl. Der andere, Mr. Mbewe, hatten wir mehr oder weniger aus sozialer Hinsicht angestellt. Er ist ein freundlicher und ehrlicher Mensch. Mit seiner Familie mit u.a. der kleinen Ineke, lebt er in Armut in Mua. Er hatte eine schlecht bezahlte Stelle und wir wollten ihm einen besseren Job anbieten. Es stellte sich heraus daß er nicht mehr im Stande ist um normale Arbeit zu leisten. Er ist einfach zu alt. Außerdem ist er bei uns weit von seiner Familie entfernt und seine Frau ist öfters krank. darum haben wir ihn nach Hause gehen lassen und gucken wir auf welcher anderen Art wir die Familie unterstützen können. 

Alle Mitarbeiter die schon länger in Nazareth arbeiten, haben ihr jährliche Gehaltserhöhung bekommen denn der Malawi Kwacha devaluiert in einem enormen Tempo.

 

 

Davy, der fachkundige Zimmermann aus Mganja der viele Möbel für und Reparaturen am neuen Haus gemacht und durchgeführt hat

Die beiden Häuser

Am zweiten Haus wurde hier und da noch einiges verbessert. Neue Aussentüre mit guten Schlössern, einen Zaun aus Maschendraht, eine schöne Terrasse mit Naturstein an der Rückseite wo die Sonne morgens auf kommt und wo es nachmittags sehr angenehm ist.

Das erste Haus hat jetzt auch eine Solar Dusche, gebaut von Mr. Maluza, der auch die Solar Dusche im  zweiten Haus installiert hat.

 

 

 

Die Solaranlage für die Dusche

 

 

 

Soziale Aktivitäten

Natürlich waren wir einige Male bei June Walker zu Besuch. Sie ist noch immer eine gute und wichtige Freundin von unserem Projekt. Es geht ihr gut. Mit ihren 84 Jahren ist Sie sogar noch mit Sam, einem Paraglider, als Passagier mitgeflogen!

 

 

Wir haben auch Mrs. Gubuduza, die Mutter von Richard und Großmutter von Nicoline, besucht. Wie immer haben wir ihr Geld gegeben für Embe und Evi, die beiden Waisen die bei ihr sind.

Wir waren in der Hochzeitzmesse der Tochter von Ruth und Josef Gama. Ruth war eine Informantin von Ineke und Josef ist der Assistent von Fr. Claude Boucher.

Dann waren wir bei der Gedenkfeier für Fr. Andreas Edele. Er war ein deutscher Priester der u.a. in Mua gearbeitet hat. Er ist im Juli in Deutschland gestorben. Wir sind ihm verschiedene Male begegnet, auch in Deutschland.

Ein niederländisches Ehepaar mit zwei kleinen Kindern hat uns besucht. Sie treiben eine Bäckerei in Bembeke.

Kleine Ineke, die Enkelin von mr. en mrs. Mbewe war wieder einige Tage bei uns zu Gast. Genau  wie letztes Mal wollte sie unbedingt mit allem helfen. Sie fing schon an Geschirr zu spülen bevor wir mit Essen fertig waren! Zu Hause hat man nicht mal Geschirr oder Besteck oder Wasser!

Juliana Lunguzi, die MP für unsere Region, hat uns besucht mit ihrer einige Monate alte Pflegetochter. Mit ihr haben wir die Nursery Schools in Mganja und die Pläne für die Secondary School  für Mädchen in Mganja besprochen.

Nach unserem Besuch in Misuku ist Maria mit uns nach Mganja gereist wo sie eine Woche Urlaub gemacht hat.

 

 

 

Am 2. August haben wir Ineke's Geburtstag gefeiert, zusammen mit Jennifer und Allan, zwei Paraglider aus den USA und Josefa. Mit Josefa sind wir nachmittags zu dritt zur Dedza Pottery gefahren und haben da Kuchen und Mittag gegessen.

 

 

 

 

 

Studenten

Thomas hat sein zweites Jahr am Bunda College erfolgreich abgeschlossen. Es war schwer aber er hat es geschafft und fängt jetzt mit seinem dritten Jahr an. In den Ferien hat er freiwillig in Mganja gearbeitet für die Kinder und von Jürgen Gitarrenunterricht bekommen.

 

 

Evelina: Auch sie zeigte uns ein ausgezeichnetes Zeugnis.Von 167 Lehrlingen ist sie die zweite oder dritte. Sie ist aber noch nicht ganz zufrieden. Sie hat einen Laptop von Rob Pijpers bekommen. Damit ist sie überglücklich. Außerdem hat sie einen Tandem Flight gemacht mit Sam, dem Paraglider aus England. Sie schreckt vor nichts zurück. Auch war sie mit uns auf der Reise nach Misuku. Sie war eine gemütliche Reisegefährte.

 

Zwei ander Laptops haben wir zwei Universitätsstudenten aus Misuku geschenkt. Über Maria hatten wir sie kennengelernt.

 

Mary Chikadza ist ein neuer Name unter den Studenten die wir helfen. Sie wird am Malamula College Krankenpflege studieren.

 

Dann ist da noch Francis in Misuku. Er bringt hervorragende Leistungen an einer Secondary Boarding School.

Chisomo hat ein hervorragendes Zeugnis von ihrem ersten Jahr am Andiamo College in Balaka. Sie ist die Beste von ihrem Jahrgang. 

 

Sprachunterricht

Während unseren letzten Wochen kamen zwei junge deutsche Freiwillige zu uns. Sie bekamen Chichewaunterricht von Josefa. Benjamin und Tatjana brachten heiterkeit in unser Haus. Nach dem Kurs machen Beide irgendwo in Malawi  ein Jahr lang freiwillige Arbeit. Tatjana in Lilongwe bei Sr. Anna und ihrem Straßenkinderprojekt. Benjamin bei Spaniern als Klassenlehrerrassistent Englisch in Benga, am Malawisee.

 

 

 

 

 

 

Frauen aus Mganja, mit (rechts) Josefa, die lernen wie sie die Solarsysteme bauen und installieren müssen

Elias Moyo und Wufa an die Arbeit

 

Elias Moyo demonstriert die Systeme für die Frauen aus Mangochi

 

 

 

 

Maria mit zwei Frauen die Ihr helfen mit den Waisen

 

Jürgen und Maria mit den Angesehenen aus Misuku. Neben Jürgen steht der Chief

 

Offizielles Foto nachdem wir vereinbart hatten daß helfen um die Nursery School fertig zu bauen

 

Die Tänzer von Misuku (oben) und die Zuschauer, darunter auch die Fußballmannschaft (unten)

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Maria Chilale und Sr. Josefa

Foto: Benjamin Jordan

 

Der stellvertretende Traditional Authority

 

Hier soll die Schule kommen

 

Versammlung mit den Chiefs

 

Juliana Lunguzi mit Josefa und einem Erste-Hilfe-Kasten für das örtliche Krankenhaus

 

Zweite von rechts Sr. Christine, deren Verwandten in Malaisia Spenden für die Schule zu bekommen versuchen. Sie hat für uns die Führung durch die Bakhita Secondary School organisiert.

Der enorme Speisesaal

 

 

Lua aus Brasilien war aktiv mit den Kindern aus Mganja

Lua gibt June Walker wichtige Hinweise für den Flug

 

Lua, Loretta aus Mganja, Lorraine (VS), Matthews, Sam (GB) en Gilbert aus  Mganja in der School of dreams.

 

 

Mrs. Moyo an die Arbeit

 

Lorraine nimmt die Taschen aus dem Nähatelier mit zu den VS

 

 

 

Matthews und die Kinder

Foto Benjamin Jordan

 

Amai Moyo und Amai Vodya an die Arbeit in School of dreams

Foto Benjamin Jordan

 

 

Mr. und Mrs. Moyo mit "little" Joe

 

Abeta, Loretta und Josefa in der Küche

 

Matthews so wie er gerne reist

 

Mit Mr. Chisale im Garten an die Arbeit

 

Achisale und Anthewa schaffen den Baum weg wo die Wassertürme kommen sollen

 

 

 

Ein kräftiges Solar Penal lädt jeden Tag zwei mal 3 Powerbanks. Ein Geschenk von Markus Goeldner.

 

Ineke mit Achisale bei ihrem eigenen Gemüsegarten

 

Neue Ernte!

 

 

Botsfahrt auf dem Malawisee nicht weit von June's Haus

 

Josefa mit Amai Gubuduza

 

Josefa mit dem Sohn des Ehepaars Flip und Anne von der Bäckerei in Bembeke

 

Kleine Ineke macht ihre eigene Wäsche

 

Dedza Pottery

 

 

 

Evelina und ihr Zeugnis

Chisomo Chisoni mit ihrem Zeugnis

 

Juliana Lunguzi, Ineke mit Juliana's Pflegetochter, Josefa und Jürgen

Dankwort

Hiermit danken wir, Ineke und Nico, auch im Namen von Josefa, allen die auf irgendeiner Art einen Beitrag geliefert haben zum Erfolg unseres Projektes:

Alda Janssen aus Venlo, ehemalige Hebamme, für all die Sachen die Hebammen aus Malawi gebrauchen können und für das Geld um die Sachen nach Malawi zu transportieren. Wir haben alles Juliana Lunguzi mitgegeben die dafür sorgen wird daß alles bei den richtigen Leuten im Krankenhaus ankommt. Jan Peters der wieder alle laptops für den Gebrauch durch Studenten in Malawi geeignet gemacht hat. Nelly Reivers, für die Handy's und Kinderkleider. Unsere Nachbarn Barbra und Marc für die Kinderkleider. Kim Thommassen, Rob Pijpers  und Wilma und Jos Valkenburg für die Laptops . Cindy, unsere Frisörin die eine Menge gebrauchte Handy's mitgegeben hat, mit denen wir manche Leute glücklich machen konnten. Sabine, die Mutter von Colin, die dazu beiträgt daß Matthews seine Ausbildung fortsetzen kann mit der er vor einigen Jahren notgezwungen aufhören musste. Alle weitere Leute die bei uns Kleider für die Kinder in Malawi abgegeben haben. Die Kleider sind alle gut angekommen bei den Waisen in Misuku und den Kindern der Mbewe Familie.

Ein ganz spezielles Dankwort geht an Benjamin Jordan. Er nam die Initiative für die School of dreams. Er besorgte eine der zwei Nähmaschinen und die Tablets für den Computerunterricht. Er macht Werbung in den USA und in der ganzen Welt für das Paragliden in Malawi und ins besondere in der Nähe von Mganja. Er gab auch seine Erlaubnis um die Fotos von seinen Websites zu benutzen : http://theschoolofdreams.org/photo , http://benjaminjordan.com/photo/malawi_2016/ , http://benjaminjordan.com/photo/the_school_of_dreams/ zu verwenden für unsere Website.

Schließlich alle Leute die Geld gespendet haben. Das Geld ist dringend nötig für die weitere Entwicklung des Projektes und für die Pflege von allem was Gebaut und angelegt wurde: zwei Häuser, ein Irrigationsprojekt, School of dreams, verschiedene Zäune usw.  Ohne all diese Leute hätten die Entwicklungen und Hilfsaktionen nicht stattfinden können.

 

Josefa, Maria, Jürgen, Ineke en Nico

 

November 2017